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Go West - Vom Atlantik bis zum Pazifik  - Go West - from Atlantic untill Pazifik

Bericht 024

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mural-Wandmalerei
Meine ersten Murals sind auf Vancouver Island entstanden am Sproutlake.
I'm painting my first Mural on Vancouver Island by Sproutlake
20033170-Mural01-Frog-sitting-on-a-smal-House
1. Mural - Wandmalerei
Frog  sitting on a smal House - 2003
Frosch an einem kleinen Haus der eine Libelle fängt
20043342-Mural02-Sprouty-with-Bald-Eagle-KuenstlerinBrigitteObermaier-www.zauberblume.net
2. Mural - Wandmalerei
Sproaty with BaldEagle - Marsbomber
I'm Sproaty - the first Loch Nessy from Vancouver Island
Sproaty die erste Loch Nessy von Vancouver Island
Mural with Sproaty - the Mars-Bomber Phillipine and Hawaii
Waterairplane - Wasserflugzeuge - Phillipine und Hawaii
Bobby the Bald-Eagle
Bobby der Weisskopfseeadler
20043343-Mural03-Frog-Freddy-and-Totempool-KuenstlerinBrigitteObermaier-www.zauberblume.net
3. Mural - Wandmalerei
Frog and Totempool
Frosch und Totenpfahl
Frog Freddy with his Children round the World
Frosch Freddy mit seinen Kinder rund um die Welt
Frog-Totempool - Frosch-Totenpfahl
Muscheln und Fische - Mushels and Fishes
20043344-Mural04-Frog-Melancholie-KuenstlerinBrigitteObermaier-www.zauberblume.net
4. Mural - Wandmalerei
Frog Melancholie
Frosch-Malncholie
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5. Mural - Wandmalerei
Baby-Whale Luna
Baby-Wal Luna
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6. Mural - Wandmalerei
Frog with Roses
Frosch mit Rose
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7. Mural - Wandmalerei
Dragonfly in red
Rote Libelle
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8. Mural - Wandmalerei
Wiese mit Blumen
Green with Flower

 

 

 

 

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24 MAN Winnipeg Mol Skulpturen Park Brandon

 

Route # 1 TCH Manitoba und Winnipeg  Westen

 

White Shell Provincial Park

Ontario lag hinter uns, die weiten Wasser-Flächen, die unheimlich vielen Seen.

White Shell Provincial Park lag vor uns und der Falcon Lake lud gleich zum Camping ein. Wir hatten einen Fehler gemacht. Wir suchten einen schattigen Platz, den wir durch D1 bekamen, wurden jedoch durch die Hitze und Schwüle in der Nacht nur mit Air-Kondition belohnt. Die ganze Nacht liess das Wohnmobil Innsbruck aus Florida seine Krachkiste laufen.

 

 

Wappen Manitoba:

 

 

Manitoba 

Einst zogen die riesigen Bisonherden das unberührte Land ohne Grenzen und Zäune und durch den Handelsplatz Winnipeg

 

Ich würde sagen, natürlich ist es ein Witz, aber es entspricht fast der Tatsache: „Mama hol das Bügeleisen heraus, da ist noch eine Falte in der Landschaft“, so flach ist das Land. Horizont soweit das Auge reicht. Oder man sagt: „schau mal, da kommt der Mac Donald straight ahead, obwohl noch fünf Kilometer hin sind.

Was man noch sagen könnte ist: „Mama du kannst kochen anfangen, ich seh schon die Staubwolke von Papa, wie er nach Hause fährt!“

 

Die Hauptstadt von Manitoba – Winnipeg –

liegt am Zusammenfluss des Red Rivers und des Assiniboine Rivers, das seit 6000 Jahre das Zentrum, die Versammlungsstätte der Indianer Anishinabe war.

 

Glitzernde Seen, wie die Indianer sagten, gibt es in Hülle und Fülle, dazu die angrenzenden goldgelben Kornfelder die bis zum Horizont im Süden den Himmeln flimmern lasen.

Manitoba wurde von Louis Riel gegründet 1880. Im Riel-Haus, ein restauriertes Farmerblockhaus am südlichen Stadtzentrums-Rand von Winnipeg, wohnte die Familie Riel von 1880 bis 1969.

 

Winnipeg

Das Manitoba Legislative Building, Regierungsgebäude von Manitoba, wurde 1920 erbaut im Beaux-Art-Classical-Stil mit einer riesigen Bison-Statue davor. (Broadway und Osborne-Street

Das Gouverment Haus ist eine Private Residenz und wurde 1883 erbaut.

Winnipeg Art Gallery, die sowohl namhafte kanadische Werke als auch die weltgrößte Sammlung von Kunst der Inuit präsentiert.

 

Assiniboine Park

Die Statue von Harry Colebourne mit einem kleinen Bärenjungen steht dort seit 1916. Coulbourne brachte ein Maskottchen für sein Regiment mit und nannte es Winnie, nach seiner Heimatstadt Winnipeg. Der putzige kleine Bär wurde weltberühmt als Vorbild für A.A. Milne's Klassiker Winnie. (Die Statue steht im Assiniboine Park)

 

Assiniboine Park

153 Hektar gross, das sind 378 acre am Assiniboine River, mit Tierpark, Miniature Eisenbahn, Enten-Weiher, Winnie-the-bear-statue, Konservatorium und dem

 

Leo Mol Sculpture Garden

Seine Bronze Statuen werden vom Künstler Leo Mol persönlich in Kleinstformat von höchstens 50 cm Höhe gestaltet. Seine Werke werden in Originalgrösse umgewandelt und in Bronze gegossen. Das geschieht in dem Kleinen Ort vor München in Alt-Baldham. Die Gipsabdrücke von verschiedenen Statuten und die Kleinformate kann man nur durch einen ganz privaten Besuch erkunden. Leo Mol hat in dem Park eine  Leo-Mol-Schoole, geöffnet von 7 a.m. bis 10 a.m. und eine Gallerie geöffnet von 10 a.m. bis 8 p.m.

Seine Statuen stehen in der ganzen Welt.

Die Figuren waren wunderschön ausgearbeitet, ich habe zwei Bücher von ihm gekauft per 15 Dollar und ein Magnet-Emblem.

 

 

Park in Winnipeg

Mitten im Großstadttreiben gibt es viele Inseln der Ruhe und Entspannung. Im Assiniboine Park, dem ältesten und grössten Park Winnipegs, finden Sie weite Rasenflächen, Waldgebiete, Picknickplätze, einen Zoo und einen Pavillon im Tudorstil.

 

Ab Winnipeg verläuft der River Road Heritage Parkway entlang des Red Rivers und erschliesst dabei beschauliche Landschaften, Wanderwege und schöne Aussichtspunkte.

Die St. Andrew's Anglican Church, die im Jahr 1849 erbaut wurde, lohnt einen Besuch. Die original Kirchenbänke samt den aus Büffelleder hergestellten Kniepolstern sind immer noch erhalten. Im Pfarrhaus von St. Andrew's dokumentieren verschiedene Exponate das Leben der ersten Missionare.

 

Der Verlauf des La Vérendrye Trail ist seit Menschengedenken unverändert. Die Route folgt eng den Wasserwegen, die eins von den Ureinwohnern im Nordosten Manitobas, später auch von europäischen Kundschaftern benutzt wurden, und erstreckt sich vom Henderson Highway bis zur Grenze Ontarios.

Wenn Sie dem Highway 9 von Winnipeg in Richtung Norden folgen, leider 200 km Umweg, da bräuchte man doch a bisserl mehrer Zeit, kommt man zur Südspitze des Lake Winnipeg zum Lower Fort Garry Historie Nationalpark und nochmals 200 km Nördlich, vorbei an der Westseite des Lakes mit seinen einladenden Stränden und den berühmten Nordlichtern in den kurzen Sommernächten:

 

Manitoba Nord

Gimli – Island-Ortschaft

die größte isländische Ortschaft außerhalb Islands / im Hecla Provincial Park.

Es besteht aus einer Kette vieler Inseln quer über dem See und vereint in sich üppige Wälder, buchtenreiche Ufer und malerische Strände und seine beeindruckende Wildnis / wenn / ja wenn man 600 km nördlich faehrt und 600 km wieder zurück und viel Zeit hat

 

Swampy Cree und Anishinabe Stamm

Ein indianisches Zeltdorf am Ufer des Setting Lake im Norden. Dort gibt es Tee und Bannock-Brot. Der Medizinmann, der Gras-River-Gesellschaft, verbrennt Gras und segnet damit sein Land.

Die Lebensart der Anishinabe-Indianer wird im Riding Mountain Nationalpark im Kulturzentrum mit Heilkräuterkunde, indianische Perlen-Stickereien  und Zeltaufbau, am Ufer des Katherine-Lake gezeigt.

 

www.icenter.net/~gord cart

www.winnipegoktoberfest.com

www.redriverex.com

www.parkscanada.gc.ca/forks

www.childrensmuseum.com

www.fortswhyte.org

Mural: Wandmalerei: www.takepride.mb.ca

Fire Fighters Museum of Winnipeg: www.winnipegfiremuseum.ca

The Fort Garry Horse Museum and Archives: www.forgarryhorse.ca

Manitoba Crafts Museum and Library www.mb.sympatico.ca/~craftsml

 

Hinweis: Principal Meridian

 

nach Winnipeg:

Die Luft kühlt ab von 29 Grad geht’s runter auf 21 Grad nur noch.

Lavendelfelder leuchten mit ihrem blauen Farbton.

Der Trans Canadian Highway (TCH) ist dreispurig für jede Richtung, getrennt von einem Grünstreifen.

Heute wagten wir wieder mal einen Versuch eine Kirche zu besuchen. Es hilft nix, in Manitoba sind die Kirchen ebenso untertags geschlossen.

Die Felder sind bestellt mit Weizen, Hafer, Mais oder Sonnenblumen und sind alle so einen Meter hoch. Die gelben Felder sind Raps.

 

Vogelhäusche

Ab und zu gibt  es einen Gartenzaun, wo auf zirka ein Meter Höhe ein Vogelhäuschen angebracht wurde.

Wir fressen nur noch Kilometer. Schade um die schöne Gegend, aber es bringt nichts, in den Norden zu fahren, wenn man nicht Fischen oder Jagen gehen will.

 

Brandon

Mitten im Feld ein Stück Sumpf mit einer kleinen Insel und lauter weisse Pelikane mit dottergelben Schnabel.

Camping 10 Süd Grand Valley Road

43    Dollar Midway Motel mit Breakfast

Waterslide

 

On the Road again

Immer nur geradeaus, again.

Führt der Highway durch das Land, again.

Immer geradeaus, again.

On the Road again.

Bei Regen und bei Sonnenschein.

Die Landstrasse auf und ab.

 

Ein gedanklicher Abstecher zurück nach Ontario:

Red Lake – Caribou – im Norden von Ontario

www.ontarioparks.com

www.red-lake.com

www.naturesinn.net  www.balmermotorhotel.com

 

 

379 km Brandon > Regina/Saskatchewan

 

Manitoba - Oak Lake

Nach Brandon wollten wir einen Campground haben, nichts zu machen. Plötzlich mitten am Highway, 9 km von Oak Land Richtung Westen, stand einsam eine kleine  Tafel mit Camping-Platz-Hinweis. Wir schüttelten den Kopf und siehe da, auf der linken Seite tauchte am Waldesrand ebenfalls eine Tafel auf. Wo werden wir da landen? Mitten in der weiten Prärie, da kann doch gar nichts sein oder? Wir zuckelten gemächlich über die erhöhten Bahnschienen, die immer entlang dem Highway führten und sahen ein Welcome-Schild mit Hinweis noch einen halben Kilometer. Da - , eine Frau geht mit ihrem Hund spazieren, also - kombiniere, wir sind schon mal nicht alleine. Links und rechts Wildnis, oh, oh. Da! Da blitzt etwas weisses hinter dem Baum hervor, ein abgestellter verfallener  Wohnanhänger wurde sichtbar. Keine einladende Wirkung für uns. Weiter geht’s und vor uns tauchten Strassennamen auf. Zuerst Side 1 und Side 2 mit Schild für Office und Laundry.

Side 2 fahren wir langsam hindurch und ein belegter Platz neben dem anderen, schön breit und einladend.  Das konnte nur besser werden. Eine freundliche ältere Rentnerin am Empfang vermietete uns den schönen Campside 110.

Wasseranschluss und Elektrizität mit 30 Ampere.

Zuerst erkundete ich den Platz mit dem Fahrrad, das ein nützliches Mittel ist, für längere Wege zum zurücklegen, während Hans das Wohnmobil mit Hölzer zum Unterlegen ausgleicht.

Ich kochte uns Gulasch mit Nudeln und Eisbergsalat und machen es unter dem Rollo am dazugehörigen Campingtisch bequem.

 

D & G Campground  - 9 km Oak-Lake und Brendon 63 km – Trans Canada Highway #1 Donna und Georg Garland  - Platz 110 -

 

 

Vogelzwitschern

Das liebliche unermüdliche Vogelzwitschern kam aus der daneben liegenden Birkenhecke.  Kleine Vögel waren es, mit grauem Bauch und mit schwarzen Flügel und den Schnabel immer in Bewegung. Erst in den frühen Morgenstunden gegen halb fünf wurden sie zum unangenehmen Nebengeräusch.

Des Menschen Schlaf ist nicht mehr so intensiv, dafür das  Vogelgeschnatter.

Nach dem Essen bekamen wir menschlichen Camper-Besuch. Er sei von Platz 84, sprach der Schiefe-Einzahn-Mann und lächelte uns nett an. Er sei aus Brandon und machte zum zweiten mal hier Camping und hatte ein etwas kürzeres Wohnmobil wie wir, allerdings dreissig Jahre alt und täte es so gerne verkaufen. Seine alte ungepflegte Ratterkiste soll er lieber jemand anderen andrehen meinte Hans auf Deutsch zu mir und lächelte süffisant. Was sich später beim besichtigen seines ur-old-ausgemergelten Camper tatsächlich herausstellte. Der Camp-Plausch wird noch mit dem Hitzehinweis von diesem Tage, immerhin 90 Fahrenheit, das sind immerhin 33 Grad verstärkt und so machte er sich weiter auf  seinem Camping-Rundgangs-Plausch, den er erfolgreich im sitzen beim gegenüberliegenden Nachbarn ausdehnte.

 

Gopher

Squirrel oder Chipmunk, nein es war ein grosser und mittlerer Gopher der uns als nächstes die Ehre gab. Er fand eine Nuss, liess sich  nicht  stören  und verputzte sie ganz langsam unter unserem Campingtisch.

Der nur schwach kühlende Wind war ziemlich stark und die Blätter raschelten  durch das Gezweig. Am besten war es still halten, damit man nicht schwitzen musste.

 

Schmetterlinge

Es gab sehr viele verschieden farbige Schmetterlinge, ein Paradies für sie in der Natur. Ein Zentimeter kleine orange mit Muster, zierliche kleine blaue und mattbraune Schmetterlinge. Der Admiral, schwarz mit weissen Streifen. Das Nachtpfauenauge und ein gelblicher mit Muster.

 

Schmetterling oder Motte?

Der grösste Schmetterling war jedoch um die zehn Zentimeter Spannweite. Sein haariger ovaler Körper mit Kopf war allein ein Zentimeter im Durchmesser. Die Fühler waren Millimeterstark und ein Zentimeter lang. Sein feingestreiftes Muster mit weissen kleinen Punkten im ordentlichen Abstand durften wir auf der Flügelunterseite bewundern, da er sich rücklings an einen Ast hängte und dort ein bis zwei Stunden verweilte.

 

Entlang dem Highway sahen wir kleinere Sumpfgebiete die von den schwarzen Vögel mit dem orangen Fleck am Flügel besucht wurden. Es gab auch noch schwarze Vögel mit dem orangen Fleck seitlich am Hals bis in den Kopf hinein.  Lieblich war es anzusehen wie sie auf der Spitze des Mohrkolben sassen und auf und ab wippten. 

 

Duck-Tape

Hans hat  dem Henry seine Türe gerichtet und den Aufhänger vom Auspuff.

Werkzeug hatten wir genug dabei, um Kleinigkeiten selbst beheben zu können, da nicht immer eine Werkstatt das nötige Material hatte. Notfalls wird mit grauen zwei Zentimeter breiten Klebestreifen  die Sache zusammengehalten, bis  wir was besseres finden, mit der Devise: Nichts hält so gut wie ein Provisorium oder das canadische Duck-Tape.

 

Gewitter

Halb Vier Uhr Morgens. Der Wind erhöht das Rauschen und lässt die Baumwipfeln stark hin und her an unser Wohnmobil klopfen. Hans wird davon wach und holt die fast trockene Wäsche  herein, bringt das  Feuerholz in Sicherheit und das Fahrrad. Fünf Minuten später trommelten die ersten dicken Regentropfen auf das Wohnmobil. Der Hall wurde das eiserne Echo noch verstärkt.  Dazu kamen die flächendeckenden Blitze die überhaupt nicht mehr aufhören wollten wie das grollen von Donner. Die Kegelstunde im Himmel wurde konsequent eine Stunde durchgehalten und wiederholte sich danach noch einmal um eine halbe Stunde.

Das brummen der Klima-Anlage vom Nachbarn hörten wir nicht mehr, da es vom Gewitter übertönt wurde. Das leuchten der Strassenlaternen wurden durch die Regentropfen  erhöht und irritierten mich beim weiterschlafen. Ich holte Prospekte und legte sie zwischen Rollo und Fenster zum verdunkeln.

Erschöpft

 

 

 

Der Trans Canadian Highway war sehr gut ausgebaut in Manitoba

 

Thema: Indianer Die Assiniboin

 

Die Assiniboin

Von dem Anischinabe Wort "Usin-upwawa"=" Kochen auf Steinen".
Die Lakota nannten sie "Hohe" = " Rebellen", die Franzosen "Steinkämpfer"
Sprache:Sioux
Sie kamen aus dem Gebiet östlich des Winnipeg und des Nipigon- Sees. Am Ende des 17.Jhs lebten sie entlang der Flüsse Saskatchewan und Assiniboin in Südkanada.
Sie waren Nomaden, Bisonjäger und sammelten Früchte.
Sie spalteten sich im 17 Jh. von den Yanktonnais ab und hielten zu den anderen Sioux Stämmen immer Abstand, ja sie verbündeten sich sogar mit den Cree gegen die Lakota und kämpften gegen die Siksika. 1836 erlitten sie schwere Verluste durch die Pocken.
1829 gab es noch etwa 8000, nach der Epidemie nur noch die Hälfte.
1985 lebten in der Reservation in Montana und Alberta ca . 2800

Siehe auch: http://www.indianernet.de/

Noch ein interessanter Bericht, den ich mit Genehmigung von www.indianernet.de übernommen habe.

"Nur ein gefiederter Indianer ist ein guter Indianer!"

Vielleicht wundert sich der ein oder andere Leser, dass der doch bekannte und auch von Duden und Lexikon anerkannte Begriff "Indianer" im Titel in Anführung erscheint. Doch den Indianer oder die Indianer schlechthin, d.h. in einer homogenen Gesamtheit, gab es nie, gibt es nicht und wird es auch nicht geben. Indianer gibt es im Grunde genommen ohnehin erst seit 1492, als Columbus auf dem Seeweg nach Indien über Amerika stolperte und die dort ansässige Bevölkerung kurzerhand zu Indios erklärt.

.... lest am Besten selbst weiter - -- unter http://indianermagazin.de/Wissen/index.asp --

(>>> bitte den Linkhinweis beachten )

Dieser Artikel wurde von einem "Autoren" als sein Artikel der Seite www.indianernet.de zur Verfügung gestellt. Der eigentliche Autor war aber Richard S. Kelly, der uns natürlich nicht die Genehmigung zur Veröffentlichung gegeben hatte.

Wir bitten Herrn Kelly hierfür um Entschuldigung (21.04.2004)

11.6.2004  Ich habe heute die Nachricht erhalten, dass ich den Artikel herausnehmen soll. Ich denke Herr Kelly zeigt dafür das Interesse, dass SEIN Artikel weiterhin veröffentlicht werden sollte. Sollte er trotzdem Einspruch einlegen, werde ich diesen selbstverständlich sofort herausnehmen. Ausserdem habe ich auf meinen Linkhinweis verwiesen.

Nochmals zum Thema Indianer: Ich habe gelernt, dass es richtig First Nation in Kanada heisst und ich entschuldige mich bei allen "Indianern" die ich nicht beleidigen werde, sondern größte Hochachtung vor ihnen der "First Nation" und ihrer alten Kulter habe. Meine Verehrung der First-Nation-Kunst spiegelt sich in meiner Malerei wieder.

 

Wie baut man einen Dreamcatcher? : lest doch einfach selbst nach: http://www.indianernet.de/

 

 

Inhalt

24 MAN Winnipeg White Shell Provincial Park Manitoba Winnipeg  Park von Winnipeg  Gimli – Island-Ortschaft Anishinabe-Indianer  Brandon/Manitoba  Oak Lake –  Schmetterling oder Motte Gewitter Indianer Die Assiniboin Duck-Tape

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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